Friday, March 18, 2011

Workshop 3: From real half-dress to imaginary whole

Im Dezember fand mein 3. Modedesign Workshop statt. Wir haben an der Uni nämlich kein Modedesign kurs sondern 3 Workshops je ca. 1 Woche in 2 Semestern (finde ich leider etwas wenig).
Hier könnt ihr euch nochmal ansehen was im ersten  (hier gehts zu Modenschau auf der es gezeigt wurde) und zweiten Workshop gemacht wurde.
Beim dritten hatten wir mal eine Professorin, die den Workshop leitete. Irgendwie war es schwer mit ihr mit ihr auf einen Nenner zu kommen, aber trotzdem beeindruckte mich ihr modisches Wissen - all die Fakten über Designer, Schauen und von Designern ausgestatten Filme fand ich sehr interessant.
Die Aufgabe die sie uns stellte war folgende: Wir sollten aus 3-4 Metern eines elastischen, unifarbenen Stoffes eine Kugel nähen - ohne vorher dafür einen Schnitt zu erstellen es sollte auch nicht aus Lamellen (wie z.B. bei einem Strandball) oder aus Vielecken (wie bei einem Fußball) genäht werden, sondern aus ganz unterschiedlichen Geometrischen Formen. Fehler (links auf rechts), Kräuselungen, Abnäher waren erwünscht, um interessante Effekte zu erzielen.
Dann wurde der "Kreis" (sah bei kaum jemandem danach aus) an eine Hälfte einer Schneiderpuppe gehalten und nach schönen Stellen gesucht. Diese wurden dann festgesteckt, störende Teile ein- bzw abgeschnitten.
Am zweiten Tag brachten wir, einen Meter grobes Material (raue Struktur) mit und sollten daraus eine Ergänzung zur bereits vorhandenen Kleiderhälfte drapieren. Diese sollte Eigenständig benutzbar sein (also nicht am Unterkleid befestigt). Dieses halbe Kleid mit dem schmückenden Überwurf haben wir dann fotografiert und sollten es dann mit Photoshop spiegeln und einem Model mit passenden Accessoires "anziehen". Und dies ist das Ergebnis des ganzen. Ich habe so einige Varianten ausprobiert - mit Verschiedenen Haarfarben, Accessoires, Strumpfhosen, Kopfschmuck und Models. Hier sind die besten davon.
Welches ist euer Favorit?

ENG: Want to read this in english? Go to the bottom of this post.

Meine persönliche Lieblingsvariante. Sehr schön im Ton passende Accessoires - [Akris Spring 2010]
Diese Variante gefiel der Professorin und meinen Kommilitonen am besten - [Collette Dinnigan Resort 2011]
Hierbei gefiel mir die Frisur - [Andrew GN Spring 2010]
[Andrew GN Spring 2010]
Experiment mit Farbigen Schuhen - [Basso and Brooke Spring 2010]
[Basso and Brooke Spring 2010]
Kräftiges make-up und Sleek-Look [Basso and Brooke Spring 2010]
Nudefarbene Accessoires und interessante Frisur - [Elie Saab Spring 2010]
Ich beim schneiden des groben Materials am 2. Tag.  Ich trug dieses Sommerkleidchen, weil es morgens nicht ganz so erschien (Anfang Dezember -.-) - als ich abends von der Uni nach Hause fuhr lag knöchelhoch der Schnee.


 Catwalkmodels via Style.com
Photoshop-edit by me


ENG:  In December I had my 3rd Fashion design workshop. We have no fashion design courses at the university, but we had 3 workshops each about 1 week in 2 semesters (I think it is not so much). 
Here you can see again what I had done in the first (here is the fashion show the dress was shown at) and second workshop. 
The third time we had a female Professor, who led the workshop. Somehow it was hard to come to the same opion as she, but nevertheless I was impressed by her knowledge of fashion - all the facts about designer, shows and movie, which were equipped by designers. I found that very interesting. 
The task which she provided us was this one: We should stitch a ball of 3-4 meters elastic material - without having to create a cut previously (it shouldn't be done of lamellae (e.g. like a beach ball) or of multiangulars (e.g. like a football), but of quite different geometric shapes. Misttakes (sewn left to right), ripples, darts were desirable in order to achieve interesting effects. 
Then, the "circle" (hardly anyones looked like one) was held to one half of a mannequin and we kept looking for interesting part to appear. These were then pinned, unwanted parts were cut. 
On the second day we took a meter of a rough textured material and it should be a complement to the existing dress half and draped around. This should be  benutztbar (not befästigt on slip). 

This should be usable independently (not fastened to the dress). We have photographed the half-dress with it's decorative warp, and then it should be reflected with Photoshop (to get a whole dress) and put a model with matching accessories. And this is the result of the workshop. I have tried a few variations - with different hair colors, accessories, tights, head accessoires and models. Here are the best of it.

What is your favorite?